
21.10.25 –
Das integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) ist nach mehrjähriger Arbeit Anfang Oktober im Stadtrat beschlossen worden. 2020 war die Erstellung des INSEK auf Antrag von Grünen, CDU und FWG angestoßen worden. „Das INSEK ist ein gelungener Leitfaden, wie sich unsere Stadt in den nächsten Jahren entwickeln soll“, meint Grünen Fraktionärin Johanna Heidrich. „Dank der umfangreichen Beteiligung der Bürger*innen, der Einbeziehung von Expert*innen und der Politik sowie der guten Arbeit der Verwaltung haben wir nun eine tragfähige Vision, wie wir unsere Stadt gestalten können, sodass alle Interessen zukunftsorientiert und nachhaltig vereint werden können.“
Das Konzept definiert vier Handlungsfelder: Vielfältige Wohn- und Lebenswelten, Innovatives Arbeits- und Forschungsumfeld, Nachhaltige und angepasste Klimaräume und Umweltgerechte Bewegungsräume. Diese decken auch die in den Beteiligungsformaten identifizierten Wünsche der Bürgerschaft nach bspw. sozialem Wohnraum, einer autoärmeren Stadt und einem besseren ÖPNV-Angebot ab. Vor allem die Innenstadt soll als lebenswerter Aufenthaltsort so gestaltet werden, dass alle Mitbürger*innen – von Jung bis Alt, über Familien bis zu Senior*innen – sich sicher in der Stadt bewegen können.
„Wir haben wenig Verständnis dafür, dass von einigen Stadtratsmitgliedern schon nach der Verbindlichkeit des Konzepts gefragt wurde, nur weil ihnen gewisse Ziele, wie die Reduktion des motorisierten Individualverkehrs, nicht in die eigene politische Linie passen“, kritisiert Grünen Fraktionsvorsitzende Lea Siegfried. „Wir müssen das Ergebnis des Prozesses als Willen der Bürgerschaft ernst nehmen. Das Konzept ist zum Umsetzen gedacht.“
Die Erstellung des INSEK war stringent von vielen Beteiligungsformaten für alle Interessierten geprägt. „Wir schätzen es sehr, wie intensiv hier Beteiligung gelebt wurde, sowohl hinsichtlich der Politik, als auch der Öffentlichkeit“, meint Heidrich lobend über die Gestaltung des Prozesses durch Büros und Verwaltung. „Dieses Projekt bildet hoffentlich als Leuchtturm den Auftakt für zahlreiche weitere starke Beteiligungsformate in unserer Stadt.“
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