Tobias Wiesemann

Direktkandidat für den Wahlkreis 43

Der Bauunternehmer und Architekt Tobias Wiesemann ist unser Direktkandidat für den Wahlkreis 43, der die Kaiserslauterer Kernstadt abdeckt.

Seine Baufirma beschäftigt derzeit vier Mitarbeiter und ist vermutlich die einzige autofreie Firma in dieser Branche. Und dies nicht nur aus Überzeugung. Wiesemann stellt auch die wirtschaftlichen Vorteile der Mobilität ohne Auto heraus. Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit der Firma Wiesemann Ingenieure ist die energetische Gebäudesanierung. „Die ökologische und die soziale Lösung eines Problems ist auch immer die wirtschaftlichste“ erklärt Wiesemann. In der Politik findet er Menschen wichtig, die nicht nur reden, sondern aktiv auch selber das vorleben, wofür sie politisch einstehen. So sieht Wiesemann auch seine politischen Schwerpunkte auf den Gebieten der Wirtschafts-, Verkehrs- und Energiepolitik.
Zudem engagiert er sich seit 25 Jahren im Natur- und Umweltschutz. In Kaiserslautern ist er seit nunmehr zehn Jahren im Vorstand des BUND aktiv. Auch ehrenamtlich ist Wiesemann aktiv, unter anderem für Misereor.

 

» Fünf Fragen an Tobias Wiesemann

Ehrenamtliches Engagement

Nachhaltig - verantwortungsbewusst - nah am Menschen

Seit nunmehr zehn Jahren bin ich im Vorstand der BUND
Kreisgruppe Kaiserslautern aktiv. Seit 25 Jahren engagiere ich
mich ehrenamtlich im Natur - und Umweltschutz; nicht weil ich
ein weltfremder Spinner bin, sondern weil es auch meine Ver-
antwortung ist unsere Welt so zu hinterlassen, wie wir sie
bekommen haben.

Im Januar habe ich den Förderverein Warmfreibad mitgegründet
und bin 1. Vorsitzender. Kaiserslautern braucht, wir brauchen
das Warmfreibad um unsere sozialen Bindungen zu erhalten und
zu pflegen. Die Senioren und die Jugend braucht das Bad. Zur
Begegnung, für die Gesundheit, als sinnvolle Beschäftigung.
Deswegen setze ich mich hier ein.

Näheres unter: www.initiative-warmfreibad.de

Seit drei Jahren arbeite ich ehrenamtlich für Misereor. Solidarität
endet nicht vor unserer Haustür. Wir haben auch Verantwortung
für die globalen Auswirkungen unseres Handelns. Unsere
Schwestern und Brüder in den Ländern des Südens verdienen
Gerechtigkeit. Dafür setze ich mich ein. Auf Infoveranstaltungen.
Bei Sportveranstaltungen. Den Schwachen meine Stimme, nocht
nur vor Ort, sondern überall!

Meinen Arbeitsalltag habe ich mit der Gründung einer Firma so
gestaltet, dass ich mit meinen vier Angestellten das tue, was
ich auch verantworte: Häuser sanieren, ökologisch (autofrei!)
agieren, nah am Menschen und seinen Bedürfnissen sein.