
11.05.21 –
Im März schufen die Bagger klare Tatsachen. Ein Teil des historischen Hussong-Baus in der Augustastraße wurde unwiederbringlich zerstört. Damit der Rest des DRK-Gebäudes mit dem markanten Schlauchturm nicht das gleiche Schicksal ereilt, haben wir im Stadtrat einen Antrag gestellt, dass auf das bestehende Gebäude-Ensemble eine Veränderungssperre gelegt wird. Außerdem soll ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden. Diesem Vorhaben wurde zugestimmt!
Aus den vergangenen Fehlern muss gelernt werden. Dass der Hussong-Bau nicht unter Denkmalschutz stand, war fahrlässig. Die bestehenden Gebäude müssen nun dahingehend überprüft werden, ob sie in das Denkmalschutzkataster aufgenommen werden können. Dank der von uns erwirkten Veränderungssperre, die einen Umbau bzw. Abriss der Gebäude für mindestens zwei Jahre verhindert, wird es nun hoffentlich möglich sein, das architektonische Erbe Hermann Hussongs zu bewahren.
Neben der Veränderungssperre war es wichtig, einen für das Gelände passenden, neuen Bebauungsplan aufzustellen. Dieser soll zu einer Bebauung führen, die sich gut in die bestehenden Gebäudestruktur und das städtebauliche Gesamtkonzept einfügt. Ein Aspekt, der hier beachtet werden sollte, ist die Gebäudehöhe. Der Bebauungsplan sollte bestenfalls für das Gelände der Augustastraße / Friedrichstraße / Barbarossastraße (DRK - Gelände) sowie für das gegenüber angrenzende Gebiet bis zur Schnepbachstraße aufgestellt werden, um eine harmonische und sinnvolle Bebauung auf beiden Seiten der Straße zu ermöglichen. Bei der Planung sollte außerdem die Fläche des jetzigen Jugendzentrums berücksichtigt werden. Da Wohnraum stetig teurer wird, sollte im Zuge einer nachhaltigen sozialen Entwicklung an dieser Stelle Wohnraum geschaffen werden, der die gesellschaftlichen Bedürfnisse berücksichtigt.
Zuletzt bleibt zu klären, ob die Rettungswache an Ort und Stelle bleiben kann, da das DRK bereits Pläne geäußert hat, diese verlegen zu wollen. Wir sprechen uns für einen Verbleib aus, allein aus Gründen der Gerechtigkeit gegenüber den Bürger*innen. Jetzt heißt es für uns als Stadtrat und das DRK, kooperativ zusammenzuarbeiten, um die bestmögliche Lösung zu finden.
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