
11.03.16 –
Hartenfels erklärt Eckpunkte GRÜNER Politik am Beispiel Pfaff
Landtagsabgeordneter Andreas Hartenfels war Gast auf der zentralen Wahlkampfveranstaltung von Kreis- und Stadt- GRÜNEN am Pfaffgelände. Die Veranstaltung gab Bürger*innen die Möglichkeit, sich direkt zu informieren und „ihren“ Abgeordneten aus Kusel persönlich kennen zu lernen. „Beim Pfaffgelände hat das Land der Stadt mit Städtebaufördermitteln großzügig unter die Arme gegriffen. Grundwassersanierung, Bürgerbeteiligung und bauliche Entwicklung werden durch diese Mittel ermöglicht.“, so Hartenfels einleitend.
Für die GRÜNEN ist der Schutz der Landschaft nicht nur Lippenbekenntnis: Die unverbaute Landschaft wird geschont, indem schon bebaute Gebiete stärker genutzt werden. Natürliche Ressourcen werden geschützt, auch wenn das mehr Geld kostet als die „grüne Wiese“ zuzubauen. Das konnte GRÜNE Politik im Landesentwicklungsprogramm festschreiben. Im neuen Quartier kann Wohnen mit Arbeiten verbunden werden, die „Stadt der kurzen Wege“.Eine städtebauliche Qualität, die Kaiserslautern auszeichnet.
Hartenfels spannte den Bogen weiter: „ An diesem Beispiel sehen wir, wie sich Firmen zurückziehen und die Altlasten uns allen zur Sanierung überlassen. Firmen, die jetzt am Markt agieren, muss das Vergiften von Böden durch politische Rahmenbedingungen wirkungsvoll untersagt werden. Hier schauen nur wir GRÜNEN genau hin.“ So Hartenfels unter Hinweis auf die Blauäugigkeit anderer Fraktionen im Landtag bei diesem Punkt. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Hartenfels beschrieb mit der „Industrie 4.0“ eine Zukunftsvision, die auf dem Pfaffgelände Fuß fassen kann: „Als vierter Schritt der industriellen Revolution könnten dort von verschiedenen Clustern Produkte zusammen mit den Kunden direkt auf Bestellung über das Internet gemeinsam erstellt werden.“
Ergänzend zu Hartenfels sprach Tobias Wiesemann, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Stadtrat Kaiserslautern, die Entwicklungsmöglichkeiten aus kommunaler Sicht an. „Wir haben die Chance, hier zu zeigen, dass Wohnen und Arbeiten mit 100% erneuerbaren Energiequellen möglich ist. Stadtquartiere, die jetzt neu entstehen, müssen unsere Lebensgrundlagen schonen, sonst sind unsere Klimaziele nicht zu erreichen. Wir können für das Pfaffgelände Bundesfördermittel einsetzen und in Partnerschaft mit Stadtwerken und Instituten die lokale Energieversorgung zukunftsfähig ausrichten. In der Verknüpfung von Mobilität, Strom und Wärmebedarf ist eine regenerative Vollversorgung möglich, sofern wir im eigenen Handeln noch mehr Verantwortung übernehmen. Bei der Gestaltung des Geländes brauchen wir viele gute Ideen.“ Wiesemann drückte deswegen seine Freude über das starke Engagement der Bürger*innen aus. „Wir gestalten unsere Stadt gemeinsam.“
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