13.07.10 –
Zum Neubau des Pfalzwerke-Schaltwerks am Landstuhler Bruch fordert die Kreistagsfraktion der GRÜNEN Aufklärung über die Hintergründe und die weitere Vorgehensweise. Sie will von Landrat Paul Junker und der Kreisverwaltung als Genehmigungsbehörde unter anderem wissen, ob außer der Baugenehmigung für das Schalthaus weitere Baumaßnahmen in seinem unmittelbaren Umfeld genehmigt wurden. Da offensichtlich die Errichtung weiterer Strommasten geplant sind, fragen die GRÜNEN nach Alternativen wie einer unterirdischen Verlegung.
Das neue Schalthaus mit seinen Außenanlagen liegt in unmittelbarer Nähe des als "Natura-2000"-Fläche ausgewiesenen Scheidelberger Woogs. Die GRÜNEN fragen: Wurden den Pfalzwerken hinsichtlich des Schutzgebiets bei der Baugenehmigung Auflagen gemacht?
Außerdem interessiert sich die Fraktion für die Ausgleichsmaßnahmen. Und: Wie will die Kreisverwaltung künftig verhindern, dass die Pfalzwerke bei ihren Baumaßnahmen einen genehmigten Umfang überschreiten?
Kategorie
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]
Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]